Der ehrlichste Weg zu Deiner finanziellen Gesundheit? Mit fin:marie immer: Deine Inspiration – nie Deine Angst

Inhaltsverzeichnis

Hattest Du das auch schon mal: Du liest einen Artikel zum Thema Geld, Geld anlegen, etc.  und irgendwo nach dem dritten Absatz merkst Du: 

 

“Ouh… irgendwie fühl ich mich jetzt noch schlechter als vorher, wenn ich so an meine finanzielle Situation denke…”

 

Hm… und eigentlich warst Du richtig motiviert und wolltest Dich wenigstens einfach mal informieren, wie Du es mit Deinem Geld richtig angehen kannst?

 

Ja, da ist’s dann manchmal schnell vorbei mit der Aufbruchsstimmung – und man denkt irgendwie, man hat bisher alles falsch gemacht… 

 

Da muss ich leider sagen: keine Seltenheit…  sowas kriegen wir oft von meinen Kund:innen bei fin:marie gesagt. Dass sie, wenn sie mal richtig Lust hatten, sich an ihr Geld zu setzen – egal in welchen Formaten –, schnell mit ihren Ängsten konfrontiert wurden. 

 

Man könnte jetzt vielleicht denken: Ja, normal, das Thema ist ja auch tricky.

 

Aber: Sollten die Ängste einem bei finanzieller Bildung nicht eher genommen als getriggert werden?

 

Also, mich lässt sowas aufhorchen, und ich finde, ehrlich gesagt, ziemlich schade, dass uns Frauen – ja, sogar wir Frauen – auch noch gegenseitig Angst machen, wenn es ums Thema Geld geht.

 

Sowas wie: 

 

“75% der Frauen droht Altersarmut. Wenn Du JETZT nicht handelst, ist es ZU SPÄT.”

oder  “Die Krise liebt Frauen wie Dich.” 

 

Finde ich persönlich ziemlich fragwürdig – und nein, hab ich mir nicht ausgedacht und leider ist das auch kein Witz… Das sind Kampagnen. 

 

Klar, ich nenne auch nackte Zahlen – aber halt, um mit Dir sachlich, in Ruhe drauf zu schauen, wo wir stehen – und nicht, um Deine Angst zu instrumentalisieren. 

 

Ich glaube, es gibt einen anderen Weg: Deshalb hab ich bei fin:marie eine Formel entwickelt, die ich Dir heute mitnehmen will: 

 

Organisiert sein → Sorgenfrei sein → Raum für größere Träume.

Klingt einfach und das ist es auch. Aber was dahintersteckt und wie das genau funktioniert – später im Artikel! 

 

Kurz noch: Ich hab jahrelang in der Bankenwelt gearbeitet –  also, ich hab schon viiiiel gesehen. Deshalb hab ich irgendwann entschieden: Nicht mit mir und nein, auch nicht mit meinen Kundinnen 🙅‍♀️

 

Also: Ein- und Ausatmen…  Lass mich mit Dir teilen, wie Frauen zum Thema Geld motivieren wirklich aussehen kann(und bei uns bei fin:marie bereits gelebt wird). 

 

Und (!) warum Financial Empowerment ohne Angst kein weicher Wohlfühlkram ist, sondern meiner Meinung nach der Weg, der langfristig wirklich was verändert und ja – Dich Deinen Zielen näherbringen kann. 

 

Angstschüren und Dich zum schnellen Kauf anzuregen funktioniert ja auch gar nicht langfristig, wenn man als Ziel hat:

 

Eine starke Community von gut informierten Frauen zu pushen, die sich gegenseitig helfen können – um was? Ja, finanziell gesund zu sein. So, wie wir es hier bei fin:marie tun.. 

 

Das “Angst-Moves-My-A***-Modell”: Warum es uns Frauen nicht ans Ziel bringt

 

Also…, kurzfristig funktioniert Panikmache schon – so, als würdest Du halt nur einmal ganz schnell Dich ordentlich im Gym auspowern, anstatt mit Strategie und regelmäßig zu trainieren. Also, Du hast schnell ein sehr kurzfristiges Ergebnis.

 

Tja,  Angst ist ein starkes Gefühl. Und was macht sie?

 

Ja, es erzeugt halt manchmal so ein Unwohlsein, dass wir uns indirekt gedrängt fühlen, zu klicken und uns schnell zu öffnen. Dass wir vielleicht sogar kaufen.

 

Und naja – in der Finanzwelt für Frauen wird genau das gerne genutzt. Nicht böswillig vielleicht, aber bewusst.

 

Angst, Dringlichkeit, das Gefühl, schon zu weit hinten dran zu sein – und das funktioniert bei uns Frauen ja ganz gut, da wir strukturell bedingt halt leider auch hintendran sind. #GenderPayGap #GenderWealthGap #Rentenlücke

 

Aber weißt Du was: Wir sind dabei, das zu ändern – Step by Step. Und das funktioniert nun mal nicht mit Angstschüren und Panikmache. 

 

Jetzt mal ehrlich (ich schüttel schon mit dem Kopf 😀): Ich will für Dich echt lieber was anderes machen, als Dich in Angst und Schrecken zu versetzen. 

Hier bei fin:marie wollen wir Dir lieber einen anderen Anreiz geben, ab heute was anders zu machen – einen, der ermutigt, sich ums Geld zu kümmern, und keinen, der Geld wieder in diese “Friedhof-des-Grauens-Ecke” rückt. 

 

Ja, eben das Knöpfchen drücken, damit Du, was in Dir eh schlummert, entfalten kannst: Nämlich durchaus die Kompetenz, mit Geld richtig gut umzugehen –  yes, die hast Du! Das seh ich bei uns Frauen immer wieder!

 

Und das, ohne dass Du Dich direkt gejudged fühlst, weil Du nicht schon seit 15 Jahren wie der ausgefuchste Broker auf irgendeiner App unterwegs bist und Aktien ein- und verkaufst. Oder weil Du nicht schon zigtausend Euro zur Seite gelegt hast, für Eure coole Wohnung mit riesigen Fenstern in Düsseldorf. Oder halt schon mit 38 Dich so weit abgesichert hast, dass Du mit 58 in Rente gehen kannst und Dir ums Geld keine Sorgen machen musst… 

 

Wenn wir so anfangen, kommen wir ja nie ans Ziel – und das ist: finanzielle Gesundheit für alle Frauen (ok, zumindest so viele es irgendwie geht ;)). 

 

Also ich sitze da eher abends in meinem Sessel und denke so: Okay. Das war ein guter Tag. Nicht, weil ich mir dann auf die Schulter klopfe und denke “Ohhh, so viele Verkäufe heute, Karolina.” 

Sondern weil ich das Gefühl hab, dass ich heute wirklich was Richtiges getan hab. Dass ich jemandem geholfen hab, einen – vielleicht kleinen – Schritt zu machen, der sich für sie stimmig angefühlt hat. Ohne dieses “Kauf jetzt, sonst wird’s schlimmer.”

 

Schau Dich mal kurz um in der Finanzwelt, die speziell für Frauen gemacht ist. Was siehst Du? Headlines über Rentenlücken. Posts über das, was uns alles entgeht, wenn wir nicht sofort handeln. Kampagnen, die mit unserem schlechten Gewissen spielen – mit dem Gefühl, dass wir schon wieder zu spät dran sind, wieder was verpasst haben, wieder nicht genug tun.



Das ist – naja – das vorherrschende Modell. Und ich sag nicht, dass die Zahlen dahinter falsch sind. Wir Frauen verdienen im Schnitt weniger, arbeiten öfter in Teilzeit, machen häufiger Pausen für Kinder oder Pflege. Die Rentenlücke ist real. Das sind Fakten.

 

Aber die Frage ist: Was passiert in uns, wenn wir diese Fakten immer und immer wieder als die größte Bedrohung ever serviert kriegen? 

 

Ich hab das so oft gesehen. Frauen, die total klug sind, die googeln können, die lesen, die denken – und die trotzdem nichts tun. 

 

Nicht, weil sie zu wenig wissen. Sondern weil alles so unfassbar bedrohlich klingt, dass der Kopf einfach zu macht und  das Gehirn einfach auf Schutzmodus schaltet. 

 

Da wird halt der Tab lieber wieder geschlossen oder das Thema gewechselt… Schockstarre fühlt sich halt meistens nicht so gut an, stimmt’s? 😀

Viele Finanzinhalte – gerade für Frauen – basieren leider auf diesem Mechanismus. Und ja, oft führt’s dann dazu, dass man sich dann doch lieber mit was anderem beschäftigt… 

 

… z.B. die beste Freundin anrufen, zum Kaffee im Park verabreden und über das stressige Projekt, das einen auf der Arbeit nervt, auslassen… 😋?

 

Was Angst als Kaufmotiv anrichtet

 

Oder es kann auch anders ausgehen, oft zugunsten der Panikmacher: Man kauft doch was. Aus Druck oder schlechtem Gewissen… ja, man muss ja jetzt endlich mal was tun, sonst wird’s noch schlimmer – haben die ja gesagt…

 

Ja, das kenne, ich aus meiner Arbeit mit fin:marie. Viele Frauen kommen zu mir und erzählen mir diese Geschichten… Sie saßen in Beratungsgesprächen, nickten und unterschrieben, ohne wirklich zu verstehen, was da gerade passierte. Nicht weil sie es nicht verstehen wollten. Sondern, weil die Atmosphäre signalisierte: Das solltest Du eigentlich wissen, aber Angst musst Du trotzdem haben… 

 

Ob man da noch mal fragt? Bloß nicht. Sonst kommt man sich blöd vor.

 

Und das ist für mich eine der schlimmsten Dynamiken überhaupt. Denn genau das führt dazu, dass Frauen Entscheidungen treffen, die nicht zu ihnen passen. Produkte kaufen, die zu komplex für ihren aktuellen Stand sind. Und sich dann, wenn’s nicht läuft wie gedacht, fragen: “Was hab ich wieder falsch gemacht?”

 

Nee. Das System hat Dich nicht wirklich mitgenommen. Das ist ein seeeehr wichtiger  Unterschied.

 

Warum ich bei fin:marie keine Lust auf Panikmache habe 🙂

 

Ich hab fin:marie nicht gegründet, weil wir einen weiteren Finanzkanal für Frauen gebraucht hätten. Nee, ich hab fin:marie gegründet, weil ich eine Lücke gesehen hab.

 

Du, die Themen sind omnipräsent, darum geht’s nicht – die gibt’s überall. 

 

Aber die Art, wie diese Themen schon mal transportiert werden – hat mir einfach nicht zugesagt – ich finde sie einfach oft ineffektiv. 

 

Motivation für Frauen in Sachen Geld, die wirklich trägt und authentisch ist, entsteht halt nicht durch Druck. 

 

Die entsteht, wenn Du weißt, wo Du hinwillst – also wenn Du Dir vorstellst, wie Dein Leben aussieht, wenn Geld kein Stressfaktor mehr ist – Deine Inspiration!

 

Stell Dir mal vor, Du sitzt gemütlich auf Deinem dunkelgrünen Ohrensessel, den Du von Deiner Oma Gisi geerbt hast, und denkst einfach so: Hey, das ist möglich. Für mich. In meinem Leben. Mit dem, was ich habe – ja, ich kann mir meinen Traum vom Ferienhäuschen in den Pyrenäen erfüllen. Hätte ich vor 10 Jahren niemals gedacht. 

 

Das ist doch eine ganz andere Energie als “Du hast schon wieder einen Monat verloren.” Oder? 

 

Beim einen Szenario kehrt irgendwie Ruhe ein und beim anderen… naja, Stress?



Und ich sag Dir aus Erfahrung – aus Hunderten Gesprächen mit Frauen, aus Jahren Beratung – diese Energie ist die einzige, die wirklich langfristig hält.

 

Wer aus Angst startet, hört auf, wenn der Schmerz nachlässt.

 

Wer aus Klarheit und Motivation heraus startet, bleibt dran. Weil’s Sinn ergibt. 

 

Weil: Es passt ja zu Dir! Es ist Dein Plan 💪!



Financial Empowerment ohne Angst – das ist Strategie 

 

Ich weiß, dass “Financial Empowerment ohne Angst” manchmal klingt, als würden wir jetzt einen riesigen Wattebausch bei fin:marie auspacken und alle erst mal da reinpacken. 

 

Viele denken ja schon: “Geld und nett? Das passt nicht.” Da sind wir wieder beim Thema Money-Mindset – Glaubenssätze, die wir mal irgendwann durch unsere Eltern, Medien, Gesellschaft, fragwürdige Seppels und Richards ( 😂) verinnerlicht haben. 

 

Also lass mich das mal auseinandernehmen.

 

Financial Empowerment ohne Angst heißt nicht: Wir machen jetzt die Augen vor Risiken zu. 

 

Oder: Alles wird gut, mach Dir keine Gedanken. 

 

Auch nicht:  Wir reden nur über schöne Dinge und vermeiden die unangenehmen Wahrheiten.



Das Memo hier ist: Du kriegst dieselben Informationen – aber in einem Kontext, der Dir Handlungsfähigkeit gibt und Dich nicht lähmt. 

 

Und ja.. gibt auch die in der Finanzbranche,  die das Memo noch nicht verstanden haben 🙉

Du verstehst, was ein ETF ist nicht, weil Dir jemand Angst vor der Rentenlücke gemacht hat, sondern weil Du weißt, was Du damit bauen kannst. 

 

Ja, Du fängst an, Geld anzulegen, nicht weil der Himmel Dir auf den Kopf fällt, wenn Du’s nicht tust – sondern weil Du Dir etwas wünschst, das Dir wichtig ist – z.B. “Tschüss und Ciao, Arbeit” zu sagen, wenn Du in Rente gehen willst. 

 

Das Thema Geld ohne Angst anzugehen… ja, das ist einfach menschlich – dem angepasst, wie wir Menschen funktionieren, Dinge lernen und ja langfristig verinnerlichen. 

 

Das ist absolut alles andere als naiv oder “girly” oder was einem sonst so für “spannende” Wörter unterkommen 😀 – auch nicht oberflächlich. 

 

Die Formel, die bei uns fabelhaft funktioniert: Organisiert → Sorgenfrei → Raum für größere Träume

 

Schritt 1: Organisiert sein

Fangen wir mal vorne an. Bevor irgendwer über ETFs redet oder Renditechancen oder Diversifikation – braucht es erst mal Überblick.

 

Basics first: Was fließt so jeden Monat rein? Was ist schon da, für den Moment, für Dein Ziel? 

 

Das klingt banal. Ist es aber nicht. Weil die meisten von uns Frauen entweder gar keinen Überblick haben (und sich dabei schlecht fühlen) oder einen Überblick haben, den sie insgeheim trotzdem für chaotisch halten (und sich dabei auch schlecht fühlen 😶‍🌫️). – Ja… ich kenne sowas auch nur zu gut… 

 

Aber das Resultat ist bei Beidem oft: lieber nicht anschauen.

 

Dabei ist Organisiertsein super wichtig, um den Kopf für die wirklich schönen Dinge des Lebens freizumachen. 

 

Und, um Gottes Willen – ich spreche hier nicht von Makellosigkeit und peniblen Perfektionismus – das wäre geheuchelt… denn sind wir mal ehrlich: That’s not me 😀… und Authentizität ist mir bei Allem wichtig, das ich weitergebe…

 

Einfach nur: Ich weiß, wo ich stehe. Das reicht. Das ist der erste echte Schritt.

 

Schritt 2: Sorgenfreier durchs Leben gehen

 

Wenn der Überblick da ist – und ich meine damit wirklich nur einen groben, ehrlichen Überblick, keine Excel-Nerd-Meisterarbeit – dann passiert was Interessantes: 

 

Das Rauschen im Kopf lässt auf einmal ein bisschen nach.  Dieses dauernde “Ich müsste eigentlich… Ich sollte eigentlich… Aber ich hab das noch nicht…“– das wird leiser.

 

Also, again, ich will mich jetzt hier nicht hinstellen und sagen… “Und schwupps, hast Du keine Sorgen mehr im Leben.” … wie gesagt Authentizität ist wichtig, und dazu gehört auch keinen Mist verzapfen 😂.

Sorgenfreier heißt nicht: keine Herausforderungen mehr. 

 

Sondern: Geld ist kein ständiger Background Noise mehr, der Deine Energie frisst. 

 

Es ist ein Bereich Deines Lebens, den Du im Griff hast – vielleicht nicht perfekt, aber schon bewusster.

 

Und das ist der Unterschied zwischen einer Frau, die jeden Monat hofft, dass irgendwie alles klappt, und einer, die aus Angst entweder nicht auf die Konten guckt. Oder einer Frau, die aus Panik etwas gekauft hat, das nicht zu ihr passt, weil eine Expert:in mit ihren Ängsten spielt. 

 

Sorgenfreier, weil Du Dich ja selbst für Deinen Plan rund ums Geld entschieden hast – wohlüberlegt und für Dich und Deine Ziele abgestimmt. 

 

Das fühlt sich dreimal mehr nach #Financial Health an als 

 

“Ich-hab-schon-20-Jahre-Investment-verloren-deshalb-investiere-ich-schnell-in-Produkt-xyz-und-ob-das-passt-keine-Ahnung?”

 

Oder ☺️?

 

Schritt 3: Raum für größere Träume

 

Und jetzt – jetzt kommt der Teil, der mir persönlich am meisten bedeutet.

Wenn der Kopf nicht mehr voll ist mit Sorgen und schlechtem Gewissen rund um Geld – was kommt dann? Wofür ist dann Platz in Deinem Kopf? 

 

Das ist die Frage, die ich meinen Kundinnen richtig gerne stelle. 

 

Und die Antworten sind jedes Mal… puh – öhhhm… 🫢 

 

Manchmal trauen sie sich gar nicht, laut auszusprechen, was da kommt – weil na ja, wir Frauen sind halt kulturell bedingt auch oft eher die Bescheidenen, stimmt’s?

 

Najaaa… gibt’s da woooohl…

 

Die eigene Firma?  Ein Jahr auf Reisen? Früher in Rente?  Einfach mal nicht mehr zittern, wenn eine große Rechnung kommt?

 

Das sind die echten Ziele und die echten Träume. Und die kriegen wir nie in den Blick, solange wir im Angst-Modus sind.

 

Solange wir nur reagieren – auf Krisen, auf Bedrohungen, auf das nächste Schreckens-Szenario.

 

Deshalb heißt es bei uns: “Creating space for bigger dreams.”

 

Nicht den Berg bezwingen. Den Raum erweitern. Das Feld größer machen.

 

Damit nicht mehr der Mangel das Gespräch dominiert – sondern das, was Du wirklich willst. 🥳



Ich hatte eine Kundin,  Nora, 41, mit zwei Kindern, selbstständig. Wir haben nicht mit ihrer Rentenlücke begonnen. Und dann haben wir zurückgerechnet. 200 Euro im Monat, konsequent angelegt, bei einer durchschnittlichen Rendite von 7%, über 20 Jahre – das sind über 100.000 Euro. 

 

Das war kein Angst-Szenario – das war ihr Plan – ihr Raum. 

Community: der Teil, über den zu wenig geredet wird

 

So und das Letzte, und ohne dass meiner Meinung nach hier gar nichts auf lange Sicht möglich ist, muss ich auch noch ansprechen – genauso wichtig wie Strategie ist. 

 

Community.

 

Ich finde es so schön – und das ist kein Marketing, das ist wirklich, wie ich’s erlebe – wenn Frauen, die sich schon ein Wissen in einem bestimmten Thema angeeignet haben, den anderen helfen, die da gerade erst anfangen. 

 

Ohne irgendwelche Daumenschrauben, oder komische Bedingungen aus der Bankenwelt. Vor allem, ohne dass man denkt, dass man jetzt eine dumme Frage gestellt hat.

 

Einfach: Hey, das hab ich gerade gelernt, lass mich Dir zeigen, wie das funktioniert.

 

Das ist, wie Frauen sich gegenseitig wirklich beim Thema Finanzen motivieren: nicht, weil sie Angst voreinander haben oder sich als erbitterte Konkurrentinnen sehen.

 

Sondern nach dem Motto: Wir knüpfen mal ein richtig festes Seil für alle und ziehen uns gegenseitig rauf – bis auch die letzte oben ist. 

 

Und mal ehrlich… ganz ehrlich…  fühlen wir uns gut, wenn wir uns gegenseitig Angst machen? Glaub ich mal nicht – ich glaub, das tut wirklich niemand langfristig… oder?

 

Also ich will Dir nicht Deine “Flaws” aus der Vergangenheit vorführen, Dir sagen, was alles für Spukgeschichten auf Dich in der Zukunft warten, wenn Du jetzt sofort Deinen Namen unter irgendwas setzt… 😀

 

Ich will Dich lieber ermutigen, die Schritte zu gehen, die für Dich gerade jetzt möglich sind und ja… vor allem in Dich zu gehen und zu schauen: Was will ich vom Leben? Und wie kann ich das erreichen?

 

Das ist DEINE INSPIRATION, die Dich dazu bringt, Dich mit Deinem Geld näher zu beschäftigen. Und weißt Du was?

 

Das ist dann auch MEINE INSPIRATION dafür, dass ich mich bei meiner Arbeit als Finanzexpertin nur auf uns Frauen konzentriere – jede einzelne Story von Euch inspiriert mich einfach dazu, weiterzumachen.

 

Und ja, das ist mein vollkommener Ernst, weil ich dadurch ja sehe, dass alles, was ich hier tu, auch was bringt 💛!

 

So… gucken wir noch mal darauf, warum wir finanzielle Gesundheit nicht mit “Wenn Du nicht heute, dann passiert dieses und jenes!!!” erreichen.

Fazit

 

✗ Angst-Marketing funktioniert kurzfristig – und lähmt langfristig. Das ist kein Zufall, das ist, wie unser Nervensystem auf Bedrohung reagiert.

 

✗ Financial Empowerment ohne Angst ist kein Wattebausch-Eingepacke. Es ist eine super gute Methode, die wirklich nachhaltig bewegt.

 

✗ Die Formel ist simpel: Organisiert sein → Sorgenfrei sein → Raum für größere Träume. In dieser Reihenfolge. Immer.

 

✗ Ordentlich Geld anlegen bedeutet: Du startest aus der Möglichkeit heraus – nicht aus Panik. Und das verändert alles.

 

✗ Community ist der eigentliche Hebel. Frauen, die sich gegenseitig mitnehmen, bewegen sich mehr als jedes Angst-Szenario.

 

✗ Creating space for bigger dreams – darum geht’s. Nicht den Berg bezwingen. Den Raum erweitern.

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Wenn Du das hier liest und denkst “ja – genau das hab ich gesucht” – dann schau hier doch einfach mal unverbindlich rein:

 

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