2026 – Das Jahr des Feuerpferds: In dem Du aufgehört haben wirst, Dich selbst zu vertagen

2026 – Das Jahr des Feuerpferds

Inhaltsverzeichnis

Okay, ich bin keine Astrologin – weißt Du ja 😀.

 

Und ich werde auch nicht auf einmal damit anfangen, Dir zu erklären, was Deine Sterne zum Thema Geld sagen. ✨ 

 

Aber… 2026 ist ja das Jahr des Feuerpferds – und daran ist was, das mich irgendwie nicht loslässt: Da geht’s um eine ganz bestimmte Art von Power – nämlich eine selbstbestimmte. 

 

Und genau das ist etwas, das ich mit Dir dieses Jahr lieber am 8. März teilen will, als, das was wir eh schon wissen: Dass wir leider immer noch nicht gleichberechtigt sind. Mir geht’s dieses Jahr eher darum, Dir Mut zu machen und zu sagen – hey – wir sind viele, und wir können auch was verändern – gemeinsam.

 

Jetzt denkst Du dir vielleicht: “Und was will sie jetzt mit dem Feuerpferd?”  (haha, verständlich, aber dazu komm ich jetzt!)

 

Das Feuerpferd steht für Unabhängigkeit, Durchsetzungskraft, Vorwärtsenergie – und eine gesunde Portion Sturheit.

 

(Ähm, das ist doch Also quasi alles, was uns jahrzehntelang als „zu viel” verkauft wurde? Hmmm. 😄)

 

Klingt gut, oder? Ja, genau deshalb lohnt es sich da meiner Meinung nach auch, mal kurz hinzuschauen – wo die meisten von uns gerade wirklich stehen.

Denn viele von uns Frauen haben bisher in einer Energie gesteckt, die – wenn wir ganz ehrlich sind – na ja… eher so das Gegenteil ist. 

 

Eher so… Im stillen Warten. Wir denken oft:  „Erst mal alle anderen, dann ich.” und vertagen uns… und hoffen, dass sich irgendwann irgendwas von selbst aufgelöst haben wird……

Man könnte sagen, unser Pferd steht eher im Stall und hofft, dass es irgendwann raus darf. Na ja, und ich frag mich dann, ob dieser Stall nicht vielleicht offen ist und wir uns einfach trauen müssten, loszugaloppieren? 🙂

 

Kleiner Exkurs dazu, warum ich auf einmal mit den Chinesischen Jahreszeichen ankomme, wenn’s ums Thema Geld geht.

 

Ich hab mich letztens länger mit meiner Kollegin unterhalten.

 

Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit chinesischer Astrologie und hat mir etwas ziemlich Interessantes erklärt, das für uns Frauen ein echter Gamechanger in unserem Mindset sein kann:

 

Wir sprechen hier eigentlich nicht nur von Astrologie, sondern auch von Philosophie, einer Philosophie, die wir für uns nutzen können. Nach dieser Denke  wir noch ein wenig mehr rauszoomen und sehen

 

 – Aha, letztes Jahr war das Jahr der Schlange. Dieses Jahr steht für eine Phase, in der man alte Häute ablegt, also es schafft, alte Muster zu verarbeiten – und ja, sie eben hinter sich lässt. 

 

Und jetzt? Platz machen für das, was kommt. Und was kommt jetzt dahinter? Genau: Das Feuerpferd.  

 

Also: Neue Haut. Krasse Energie. Mit ordentlich viel Power. 

 

Und ich sitze da so, Kaffee in der Hand, und höre ihr zu. Und je mehr sie mir erklärt, desto mehr denk ich mir: 

 

“Okay. Warte mal kurz. Das ist ja eigentlich… richtig gut.”

 

„Die Schlange hat aufgeräumt.”

 

„Das Feuerpferd galoppiert jetzt los.”

 

Wow. Das ist ein richtig schönes Bild, oder? 

 

Schon der Gedanke fühlt sich richtig gut an… 

Und genau in diesem Moment ist mir was klar geworden – nämlich, dass diese Energie nicht nur so ein nettes Bild ist. Sondern dass sie sich gerade wirklich so anfühlt, als würde sie in der Luft liegen. 

 

Was ich jetzt mit Dir teilen will: Wie wir diese Vorwärtsenergie und diesen krassen “Macherinnen-Mode“ konkret für uns nutzen können. Also nach dem, was ich alles über das Feuerpferd jetzt weiß, kann ich mir zusammenreimen: 

 

Diese Art von Mensch kennt ziemlich sicher keine To-Do-Liste, auf der es selbst ganz unten steht. 💪

 

Und nicht nur jetzt, am 8. März, wenn wir einmal im Jahr kurz “die Erlaubnis” kriegen, über unsere Themen zu reden. Denn dass wir als Frauen bei Weitem noch nicht gleichberechtigt sind – das wissen wir. Das sind keine Meinungen, das sind Zahlen.

 

Was dieses Jahr (hoffentlich!) anders wird: 

 

Wir reden nicht nur drüber. Wir legen los.

 

Und zwar zusammen, als Community von Frauen, die zusammen etwas aufbauen können. Und sich gegenseitig zeigen, wie wir eigenständiger werden können. Wenn Du willst – halt als Herde von Feuerpferden 🐎🔥

 

Also: Fangen wir an.

 

Also: Was ist das Feuerpferd eigentlich?

 

Meine Kollegin sagt: „Das Feuerpferd ist der Archetyp der Selbstbestimmung. Es fragt nicht, ob es darf. Es macht.”

 

Ich finde das wichtig, dass wir noch mal genauer gucken, worum es dabei eigentlich geht, um diese Energie so richtig schön zu verinnerlichen 🙂.

 

Sie meinte, dass im chinesischen Kalender das Feuerpferd alle 60 Jahre zurück ist – und es halt jetzt 2026 ist es wieder so weit ist.

 

Es ist ja nicht jedes Jahr ein Feuerpferd, sondern man redet da generell eigentlich erst mal nur vom “Sternzeichen Pferd“ – und das kommt, wie alle anderen Tierkreiszeichen auch, alle zwölf Jahre. Also, wenn Du z.B. 1990 oder 1978 geboren bist, bist Du ein “Pferd”. 

 

Das steht im chinesischen Sternzeichen für Freiheit, Bewegung, Unabhängigkeit. Es ist das Tier, das nicht stillsteht (das galoppiert also halt wahrscheinlich schon, wenn andere noch überlegen 😀).

 

Und dann gibt’s noch die ganzen Elemente (Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser) – hier kriegt’s Pferd dieses Jahr wohl ordentlich Feuer unterm Hintern, da es zusätzlich im Feuerelement steht. Das Pferd potenziert sich dadurch quasi, könnte man sagen – es gibt noch mehr Drive. 

 

Mehr Durchsetzungswille. 

 

Eine Extra Portion „ich weiß, ganz genau was ich will – und ich hol’s mir jetzt.”

 

Da hab ich kurz beeindruckt genickt und dann direkt gedacht: Ja, genau das will ich für uns Frauen. Endlich.

 

Warum das Feuerpferd Angst gemacht hat – und wem

 

Ja, und jetzt wird’s interessant. Und ein bisschen… na jaaaa. Schaut selbst 😀.

 

Anscheinend hat das Feuerpferd nämlich nicht überall für Happy-Mode gesorgt. Irgendwie eher im Gegenteil. 

 

Ich wurde dann so richtig nerdig nach dem Gespräch mit meiner Kollegin und hab herausgefunden, dass in Japan viele Eltern im letzten Feuerpferdjahr 1966 keine Töchter bekommen wollten. Die Geburtenrate ist in dem Jahr tatsächlich eingebrochen.

 

Also Du kannst das selbst nachlesen, wenn Du mehr dazu wissen willst, aber die Gründe waren: 

 

Weil Feuerpferd-Frauen als „zu schwierig” galten, sie zu ehrgeizig und ZU unabhängig sind. 

 

Uff…

 

Also: Leute wollten dann halt keine Mädels haben, weil diese im Zeichen des Feuerpferds geborenen Mädels sich angeblich nicht so gut anpassen können (= das sozial erwünschte), was wiederum zur Folge haben würde, dass sie keinen Mann finden und irgendwann heiraten würden. 

 

Also die Leute hatten so viel Angst, dass sie ihr ganzes Leben danach ausgerichtet haben. Krass, was für einen kulturellen Einfluss das hatte. 

 

(Ich lass das kurz sacken. 😶)

 

Ja, und wer hat’s erfunden? Bestimmt nicht die Frauen selbst 🕺.

 

Gut, dass wir jetzt nicht mehr 1966 haben, sondern 2026. Da können wir jetzt schön diese super “problematische Energie“ das ganze Jahr für uns nutzen und mal richtig schön “reclaimen“, oder? 🙂

 

Ja, wir machen uns jetzt nach der ganzen Kümmerei um andere nämlich mal selbst zur Prio.

 

Kannst direkt mal anfangen und Dir nach der Arbeit einen Cappuccino in Deinem Lieblingscafé gönnen. Wer sagt denn, dass Du es nicht verdient hast, in der Sonne zu sitzen und mal Deine Gedanken schweifen zu lassen? 

 

Das Feuerpferd bestimmt nicht. Das schnaubt einmal kurz, schüttel die Mähne und bestellt. 😉 

 

Das machen wir jetzt mal zu unserem “Maskottchen“ dieses Jahr 🙂.

 

Das Feuerpferd als Mentorin & Mindset Inspiration: Was wir Frauen uns abschauen können

 

Also, bei uns bei fin:marie geht’s neben Financial Know-How und Tools ja auch immer viel um Mindset…. 

 

… wie wir unsere Glaubenssätze verändern können, wenn es ums Thema Geld geht, ob wir eigentlich auch reich sein dürfen (Spoiler: JA!), ob wir einen Mann brauchen, um unser Geld anzulegen (Spoiler: NEIN!)…

 

So und jetzt denken wir mal daran, wie es wäre, wenn das Feuerpferd unser Mindset übernimmt – hier mal meine persönliche Zusammenfassung:

 

🐎 Es stellt sich selbst nicht hinten an. Das wartet bestimmt nicht darauf, bis alle anderen dran sind. Nee, nee – das kennt seine Bedürfnisse und nimmt sie wahr. “Ich brauche einen Abend für mich? – Klaro.”

 

🐎 Es wartet nicht auf einen “Aufruf” / “erwählt zu werden. Kannst Du Dir vorstellen, dass das mit Köfferchen in der Wartehalle sitzt? Da muss man jetzt schon grinsen, wenn man sich einmal drauf einlässt, oder? 😀. Das Feuerpferd galoppiert los, sobald es freie Bahn hat. (Und wenn die nicht frei ist, wird mit der Hufe gescharrt, und sie wird freigemacht.)

 

🐎 Es kennt seinen Wert. Klipp und klar – ja, das weiß, was es kann, was es will und steht dafür ein und gibt sich nicht mit dem “Bare Minimum” zufrieden. “Ich will 4000 Euro anstatt 3500 Euro? Bereiten wir die Verhandlung vor!”

 

🐎 Es ist beharrlich. Ich spreche hier nicht von „Aggro“, nein, darum geht’s überhaupt nicht,  auch nicht von Rücksichtslosigkeit – auch ein Feuerpferd hat Gefühle 💗 (und Anstand) – nee, es gibt einfach nur nicht auf, bis es seine eigenen Wünsche realisiert hat. “Ich will mal früher in Rente gehen! Yes, legen wir mein Geld gut an – heute!”

 

🐎 Es ist vielleicht ein bisschen “zu wild” für unser System. Und das ist öfter gut als man bislang annimmt, oder? 😉 Genau deshalb ist es ja so wertvoll – es kann uns alle mitreißen und unsere Hintern hochkriegen.

 

Anpacken, loslegen, machen und sich um sich selbst kümmern – ohne dabei egoistisch zu werden und die Ellbogen ausfahren. Das Feuerpferd sagt: Das ist ok. Da liegt Deine Power.

 

Aaaber hey, davor, dass wir Frauen auf einmal alle rücksichtslos werden, hab ich eh keine Angst.

 

Denn a) sind wir so gut darauf konditioniert, uns um andere zu kümmern, und b) haben wir Frauen auch meistens ganz gut gelernt, Mitgefühl zu zeigen, ne? 

 

Also ich denke: “Diese Power, die steckt in uns. Das war immer schon da. Man hat’s uns nur lange genug ausgeredet.”

 

Schau Dich mal um – die Feuerpferd-Energie ist längst da: Wir sind viele

 

Also ich weiß nicht, ob Du das tust, aber ich guck ja ganz gerne die Olympischen Spiele. Und weißt Du, was mich da dieses Jahr so richtig bewegt hat?

 

Da gibt’s so viele Sportlerinnen, die sich gegenseitig anfeuern. Hach, da wird einem ganz warm ums Herz. Die nicht konkurrieren, sondern feiern. Alysa Liu gewinnt Gold und das Erste, was ihr einfällt, ist, die zweitplatzierte Ami Nakai und die drittplatzierte Kaori Sakamoto zu umarmen und deren Leistung zu feiern. Cool, oder?

 

Ja, das meine ich mit wir Frauen können halt meist auch (und das ist kein blödes Klischee, davon halte ich nichts – das ist Menschsein!) Gefühle zeigen. Wir können vor Freude gemeinsam weinen. 

 

Und dabei haben diese Frauen zuvor alles für sich selbst gegeben. Voll und ganz und OHNE schlechtes Gewissen.

 

Das ist die Feuerpferd-Energie, von der ich spreche. Diese Kombi aus voller Kraft für sich selbst – und gleichzeitig voller Support für die Frau neben Dir.

 

Dieses „Schwarz-und-Weiß-Denken“ bringt uns nicht weiter, wie wir schon oft gesehen haben. Es kann doch beides gleichzeitig existieren, wie wir in diesem wunderschönen Beispiel sehen, oder? 

 

Solche Bilder finde ich wunderschön – die machen Mut.

 

Und darum geht’s mir ja auch bei Dir; ich will Dich “anfeuern” und sagen, dass es geht und dass man vor allem auch nicht perfekt in allem sein muss. 

 

Also ich denke da eher an eine Community, in der sich Frauen gegenseitig helfen. Und ja, wir sind viele, wir sind nicht alleine – musst nur den Fernseher anmachen und da siehste das z.B. 😀. 

 

Nix mit „ich hab’s geschafft, Pech für Dich” – sondern „komm, ich zeig Dir wie’s geht.” Dieses Konkurrenzdenken und die Tatsache, dass wir der anderen nicht die Butter auf dem Brot gönnen, haben sich früher in unserem System lange genug etabliert. Da spreche ich jetzt nicht nur vom Sport, sondern allgemein davon, wie sich einige von uns in der Gesellschaft bewegt haben.

 

Ja, warum aber? Weil wir eben oft keine andere Option hatten als Ellbogen ausfahren und die wenigen Plätze, die es für Frauen gab, mit Verbissenheit einzunehmen. So wurden wir halt geprägt, dass wir durchkommen, wenn wir vielleicht eine Spur extra hart sind. 

 

Aber das ist vorbei 🙂 – also können wir uns darauf konzentrieren, uns gegenseitig zu empowern, ohne dabei unsere eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen. Denn ja, es ist an der Zeit, dass wir unsere eigenen Regeln aufstellen. 

 

Kurze Denkaufgabe: Wem nützt es eigentlich, wenn Du passiv bleibst?

 

Ja, dazu jetzt etwas mehr… Ich stell Dir einfach mal gaaanz unverfänglich die Frage:

 

(Ohne große Rede, sowas ist ja nicht mein Ding, sondern ganz einfach und nüchtern, sonst kommen wir nicht ans Ziel)

 

Wem nützt es, wenn Du immer brav wartest, bis Du dran bist? Dich wie automatisch immer auf den letzten Punkt deiner To-do-Liste verschiebst?

 

Z.B. Dich nicht um Dein Geld gekümmert hast, weil Du z.B. denkst, dass es zu kompliziert für Dich ist und lieber so ein “netter Typ” , so ein “Experte” es übernehmen sollte? 

 

Dich die ganze Zeit hinten anstellst, wie selbstverständlich die Teilzeitarbeit übernimmst, weil Du eine Frau bist? 

Dass wir oft abhängig sind von anderen und uns, und ja, auch das Thema Geld, hinten anstellen, ist leider kein Zufall. Naja, aber ein System, das davon profitiert, dass wir uns selbst nicht zur Prio machen – ändert sich halt nicht von selbst. 

 

Aber wir können aufhören, darin mitzuspielen. Und zwar zusammen. 🚀

 

Raus aus der Wartehalle des Lebens – das Feuerpferd ist das ganze Jahr für Dich am Start!

 

Also jetzt mal ehrlich. Ich sehe das schon oft: Frauen, die eigentlich längst bereit wären, die Zügel selbst in die Hand zu nehmen – aber halt warten. Auf was eigentlich?

 

  • Auf den richtigen Moment
  • Auf mehr Zeit.
  • Auf irgendeine Ansage, die niemals kommt.

 

Dann heißt’s oft: „ Ja, Ich kümmere mich dann schon mal wieder mehr um mich selbst, wenn…” Wenn die Alina und der Frederick mal größer sind. Wir haben gerade so viel zu tun, und am Haus… da ist auch ständig was. Und der Martin arbeitet gerade so viel, da muss ich mich auch noch ein bisschen mehr…”

 

Oder

 

“Oh, Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie anstrengend mein Job gerade ist. Jeden Tag Überstunden… da will ich abends einfach nur noch auf die Couch – nix mehr hören und nix mehr sehen – und mir die neueste Staffel von Bridgerton mit ner Tüte Chips reinziehen. Ich kann jetzt nicht auch noch abends gucken, welches Depot für mich in Frage kommt. Da funktioniert mein Kopf einfach nicht mehr.”

 

Kenn ich irgendwoher 😇. Verstehe mich hier nicht falsch, auch auf der Couch rumgammeln kann durchaus schöne “Me-Time” sein. 

 

Aber wenn einem schlicht und ergreifend die Energie für alles andere fehlt (oder man das meint) – für das, was man sonst noch im Leben braucht –, dann wäre so ein bisschen Feuer unterm Hintern vom Feuerpferd doch auch angebracht, meinte nicht?

 

Also, ganz kurz und schmerzlos Pflaster abziehen: Nein, wir warten nicht mehr in der Wartehalle des Lebens 🙂.

 

Und weißt Du was? Sowas wollen wir jetzt nicht nur einmal im Jahr einfordern dürfen. Wenn’s ja, wieder ins System pass, da es einen hübschen Tag für uns Frauen reserviert hat? 

 

Und dann werden wir wieder ruhig? #soundofsilence

 

Nee, also ehrlich, das Feuerpferd ist nicht nur am 8. März für Dich am Start,  wenn’s der Kalender erlaubt und wir kurz die Erlaubnis kriegen, moderat über unsere Themen zu reden – und dann wieder brav weitermachen. 

 

Nein. Das Feuerpferd sitzt nicht mit Köfferchen in der Wartehalle und wartet auf eine Ansage, die niemals kommt. Das scharrt mit den Hufen, wenn’s sowas wie „Gender Pay Gap” nur hört –  und dann sprintet es aber los 😀!

 

Diese Vorwärtsenergie, diese unbeändige Kraft – die trägt uns jetzt durchs ganze Jahr. Nicht nur jetzt im März, sondern die will ich auch nächste Woche, im Sommer, im Herbst und das ganze Jahr sehen. Und ja, nächstes Jahr haben wir uns dann schon so gut eingeritten, dass wir einfach in dem Tempo weitermachen können, oder?

 

Dass wir z.B. sowas wie “ETF-Anlegen” nicht mehr vertagen, sondern halt jetzt schon – bevor’s brennt und nur für uns als echte “Um-sich-selbst-Kümmerin” – in die Hand nehmen.

 

Was cool dabei ist, ist ja auch, dass Dein Belohnungssystem direkt aktiviert wird und nicht nur kurzzeitig wie durch die Tüte Chips 😀. Allein, dass Du das Thema Geld dann mal auf der List abehakt hast, gibt einem ja schon direkt ein befreiendes Gefühl, findest Du nicht? (Hoffentlich nickst Du jetzt auch, so wie ich gerade, haha). 

 

 

Mal abschließend: Ob das jetzt wirklich eine Energie ist, die 2026 in der Luft liegt – oder ob wir das einfach alle gemeinsam so fest glauben, dass es zur Self-Fulfilling Prophecy wird?

 

Ganz ehrlich: Who cares? Hauptsache, es funktioniert.

 

Wenn wir als Herde losrennen – eine ganze Gruppe von Frauen, die sich gegenseitig zeigen, wie’s geht, die sich nicht mehr hintenanstellen, die ihr Geld in die Hand selbst (!) in die Hand nehmen – dann verändert sich was.

 

Nicht das System über Nacht. Aber was wir daraus machen. Wir zusammen – für uns.

 

Fazit: Was wir von unserer Feuerpferd-Mentorin lernen können

 

Also nochmal Stift und Zettel zücken. Schauen wir uns mal an, was wir uns dringend für 2026 merken sollten. 

 

Tipps unserer Feuerpferd-Mentorin

 

🔥 Wir stellen uns selbst zu oft hinten an – das hat Tradition, schlägt sich aufs Geld nieder und hört jetzt auf (Sofort 😬!)

 

🔥 Das Feuerpferd steht für genau die Energie, die wir brauchen: Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, loslegen ohne auf Erlaubnis zu warten

 

🔥 Dass diese Energie früher als „zu viel” galt – sagt mehr über das System aus als über uns

 

🔥 Wir sehen diese Energie derzeit überall – bei Sportlerinnen, in Communities, bei Frauen die sich gegenseitig zeigen wie’s geht

 

🔥 Klarheit ist der erste Schritt – bevor man galoppiert, schaut man kurz hin: Was kommt rein, was geht raus?

 

🔥 Nicht nur am 8. März – diese Energie tragen wir durchs ganze Jahr. Als Herde. Zusammen.

 

Also mein Take für das Feuerpferd: Nutzen wir diese krass motivierende Power und machen wir sie zu unserer eigenen.

 

“Um-mich-selbst-kümmern” kann bei jedem anders aussehen, gut funktioniert’s auf jeden Fall auch immer gemeinsam.

 

Vielleicht gründest Du eine Wandergruppe mit Deinen Freundinnen und ihr genießt einfach schön zusammen die Natur bei einer 10 km langen Route über Stock und Stein – klingt nach Self-Care oder?

 

Oder Du organisierst Dich mit anderen Müttern in einer Nachbarschaftsgruppe, in der Ihr z.B. Euch gegenseitig die Kids sittet? Puh, das kann Dir den Alltag schon mal erleichtern, oder?

 

Und ja, nimm sonst auch die kleinen Dinge wahr, die Du für Dich – und nuuuur für Dich – tun kannst: Hol’ Dir ne Kugel Zitroneneis oder geh mal wieder in die Sauna zum richtig Ausschwitzen, oder ja… leg’ Dein Geld gut in einen ETF an, der nur für Dich passend ist und bei dem Du Dich über schöne Renditen freuen kannst. #Zaster

 

Also “Note on ourselves for 2026”: Feuerpferdenergie ownen – und zwar das GANZE Jahr! Um uns endlich nicht mehr selbst zu vertagen.

 

Wenn Du nicht weißt, wo Du da anfangen sollst:

 

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