Ich frag Dich gleich mal was…
und da kann ich Dich auch direkt spoilern – es geht mir heute ganz besonders darum, Dich an etwas super Wichtiges zu erinnern:
Wir Frauen haben es historisch schon immer richtig gut drauf gehabt, uns selbst, eigenständig, mega organisiert und dazu erfolgreich ums Geld zu kümmern… und hey, ich zeig Dir heute Folgendes mit ein paar Anekdötchen:
Du hast das Thema Geld locker auch auf dem Kasten👏!
Also zur Frage: Du kennst bestimmt mindestens eine wunderbar inspirierende Frau, so eine bei der Du denkst:
Wow – was sie alles hinbekommen hat… Family, Haushalt, Job…
… krass, und – wie kann es sein, dass sie gleichzeitig noch diesen Familienbetrieb leitet…
– Oder?
Bevor sich jetzt wieder unser Imposter-Syndrome meldet:
Ich bin mir sogar sicher, dass Du noch viel mehr Frauen kennst, die mit Geld, Familie, einem stressigen Job oder einer eigenen Firma gleichzeitig jonglieren. 🙂
Bleiben wir mal bei dem Firma-Topic – Eins steht da zumindest fest: Wenn Du ein eigenes Unternehmen hast, dann führt kein Weg daran vorbei, mal ins Thema Geld reinzugehen und das ordentlich zu regeln.
Sonst läuft das mit dem erfolgreichen Betrieb auf Dauer wahrscheinlich eher weniger gut, ne? 😋
Ja, und frauengeführte Unternehmen gab’s schon immer. Nur halt historisch gesehen oft eher, weil’s nicht anders ging – da Leadership kulturell bedingt nicht unbedingt als Erstes uns Frauen zugeschrieben wurde.
Warum wurden Frauen dann doch manchmal der Kopf einer Firma?
Naja, in dem Moment hat’s oft irgendwie bei denen “gebrannt” und es hieß: “Entweder Du machst das jetzt, Liese, oder wir müssen schließen und dann ist unser ganzes Erwirtschaftetes, unser jahrelang mit Liebe aufgebautes Geschäft, hinüber. Und ja, unsere Existenz als Familie – bedroht.”
Kurz und gut: Sie MUSSTEN einfach die Zügel in die Hand nehmen… dazu später mehr.
Der Grund, warum ich darüber heute mit Dir sprechen will, ist, dass ich nach ein paar Coachings – aber auch im Privatleben – etwas gemerkt hab: Es wird einfach viel zu wenig thematisiert, WAS Frauen eigentlich alles leisten können. Besonders wenn’s ums liebe Geld geht.
Ja, vor allem auch, was wir Frauen in der Vergangenheit schon alles hingekriegt haben, wenn wir MUSSTEN – immer wieder, über Jahrzehnte, in den unterschiedlichsten Situationen. Wir haben das nur irgendwie… kollektiv vergessen – oder es wird halt oft einfach heruntergespielt, dass Frauen manchmal ganze Familienbetriebe gerettet haben.
Diese Frauen sollen jetzt mal unser Spirit-Animal hier sein…
Und zwar so: Wir dürfen uns heute ums Geld kümmern. Nicht erst wenn’s brennt, sondern schon jetzt – und ja! – Historisch können wir auch sehen, dass wir Frauen das auch richtig gut können!
Also bleib dran, ich hab ein paar super motivierende Geschichten für dich ❤️.
Und kurz noch – weil ich vorher von Frauen im Betrieb gesprochen hab… es geht mir bitte jetzt nicht darum, irgendwen auf ein Podest zu heben und zu sagen:
“Genauso musst Du sein, und wenn Du keine Firma hast, dann ist das nicht gut, denn nur als Inhaberin eines Betriebs lernst Du das Thema Geld.”
Nee.
Ich will Dir einfach zeigen, dass es absolut kein Gender-Ding ist, ob man sich um Geld kümmern kann oder nicht. Nein, wir Frauen haben das schon immer getan, wenn es drauf ankam. Und zwar oft richtig gut.
Also, hier kommen ein paar echt schöne Stories – aus dem echten Leben, die ich genau deshalb gesammelt habe:
Weil sie zu wenig Gehör finden und gleichzeitig der beste Beweis für unsere richtig professionellen Kompetenzen im Finance-Game sind, die aber immer noch nicht richtig anerkannt werden.
„Meine Oma hat die Schneiderei geschmissen und das Geld für die ganze Familie geregelt – mit 4 Kindern und kranken Eltern.”
Ich hab mich letztens mit meiner Kollegin Lena während der Kaffeepause unterhalten. Wir trinken unseren Americano und unterhalten uns ein bisschen über unsere Familien – es war der Geburtstag ihrer Oma Berta – und ja, da sind wir dann auch bei dieser beeindruckenden Frau gelandet.
Wir machen so ‘ne kleine Zeitreise nach Süddeutschland in die 60er-Jahre. Das war auch voll spannend für mich zu hören, da das natürlich schon ’ne andere Welt ist.
So, sie hat mir dann erzählt, dass der Vater von Berta Schneider war – die hatten einen Familienbetrieb, eine Schneiderei über Generationen hinweg – also so ein echtes Heritage.
Wie das Leben manchmal so spielt – beide Eltern wurden krank und konnten sich nicht mehr um die Schneiderei kümmern und Berta musste mit 35 auf einmal ihr ganzes Leben umkrempeln.
Man erwischt sich jetzt vielleicht ganz klischeehaft dabei zu denken: “Oh, und was war da mit Bertas Mann/Bruder/Onkel?”
Naja, Bruder und Onkel keine Zeit und der Mann… der arbeitet als Schlosser, Vollzeitjob, war nie Teil des Familienbetriebs – also hatte null Ahnung wie man überhaupt ‘ne Nähmaschine anmacht und das “Singer” nix mit Singen zu tun hat 😀.
Berta konnte dafür nähen, bis zum “Geht nicht mehr.”
Und so ist es eben sie, die Oma meiner Kollegin, die auf einmal anpacken muss und den Familienbetrieb führt – klar, auch die Finanzen.
Also sie übernimmt Aufgaben, die in dieser Zeit wahrscheinlich eher einem Mann überlassen worden wären. Aber der war ja nicht verfügbar – und zack wird sie zur Kleinunternehmerin. #femaleentrepeneurship
Und man kann sagen, Berta war da richtig gut drin und hat die Trends der Zeit verstanden.
Denn ja, auch da auf dem Land wollten viele Frauen schick aussehen und da Berta und ihre Mitarbeiter*innen weder Kapazität noch Geld hatten, alle mit dem neuesten Schrei zu versorgen, hat sie kurzerhand einen Textilladen eröffnet und Waren ein- und verkauft.
Lass mich Dir eins sagen: Das wäre nicht gegangen, wenn sie davor nicht gut mit dem Geld des Familienbetriebs gehaushaltet hätte.
Also, Geld konnte die Oma… und ja viele andere Dinge halt auch: Vergessen wir mal nicht das kleine Detail, dass sie auch noch vier kleine Kinder hatte und (kranke!) Eltern mit im Haus.
Wie gesagt, ich stell mich jetzt nicht hierhin und sage:
Wenn Du nicht mindestens vier Kinder, pflegebedürftige Eltern, einen Mann und Deine eigene Firma hast – dann beschwer Dich mal nicht, oder dann hast Du es noch nicht geschafft oder so einen Quatsch.
Bloß nicht :)!
Worum geht’s hier also? Darum, dass
- es nur eines von vielen Beispielen ist das zeigt: Frauen waren schon immer richtig gut darin, sich um Geld zu kümmern (haben wir bestimmt alle in der Familie oder im Bekanntenkreis)
- aber halt auch wichtig: dass diese Rollenverteilung natürlich nicht die Norm war, sondern, dass Frauen sich auf einmal um Geld kümmern mussten, weil es nicht anders ging und sie dann (!) aber auf Teufel komm raus funktioniert haben 😀
Heute hängen wir leider auch noch so ein bisschen an diesen traditionellen Mustern fest, aber klar, wir haben mehr Entscheidungsfreiheit als in den 60ern.
Also können wir das Thema Geld in der Familie auch zu unserem eigenen machen… nicht erst, wenn wir eine Firma übernehmen müssen, weil zufällig gerade kein Mann zur Verfügung steht.
Also falls Du auch ein bisschen Berührungsangst mit dem Thema Geld hast – völlig normal und genau dafür bin ich hier.
Bei fin:marie nutzen wir gemeinsam die Freiheit, die wir heute haben: Dein Geld anzugehen, nicht erst, wenn es brennt, sondern jetzt – ob’s bei Dir gerade gut läuft oder weniger gut, ist dabei egal.
Aber packen wir das Thema mal lieber nicht erst an, wenn Du MUSST, sondern, wenn Du kannst.
Kleiner Einwurf übrigens noch, Lena weiß das alles, weil:
Bei Berta zu Hause, über dem Telefon unter der Treppe, neben dem Spiegel mit Licht (damit man sich auf dem Scheibentelefon auch nicht verwählt) – hing ein Schild: „Das beste Glück für einen Mann ist eine Frau, die sparen kann.” – LOL
Als Kind hat meine Kollegin die Oma gefragt, was das soll, und dann hat Berta sie zur Seite genommen und sich mit ihr auf die Couch mit Häkeldecke gesetzt und angefangen zu erzählen. (Und ja, man kann das heute sehr hinterfragen – denn da geht es ja irgendwie wieder nur um “den Mann”… aber dazu kommen wir noch.) 😏
Was mich daran wirklich trifft: Lenas Oma hat das gelebt. Diese finanzielle Klarheit. Dieses Können. Und das in einer Zeit, in der es eigentlich nicht vorgesehen war, dass sie das tut.
Dass Frauen sich um Geld kümmern oder ja auch “Female Entrepreneurship” ist kein neues Konzept. Wir vergessen nur immer wieder gerne, dass wir das richtig gut können.
Ja, deshalb gebe ich Dir jetzt direkt noch ein Beispiel – Berta ist natürlich nicht die Einzige!
Vom Familienbetrieb bis zum Milliarden-Konzern: Ja, wir Frauen haben Geld schon immer geregelt.
Das Szenario: Zwei Namen, die Du kennen solltest
Weiter geht’s – wandern wir noch ein bisschen mehr in den Süden… München, 1982. Da stirbt der Gründer von BMW – Herbert Quandt.
Seine Witwe Johanna übernahm auf einmal die Mandate in diversen Aufsichtsräten der Beteiligungsunternehmen – eine Frau, die bis dahin eher im Hintergrund agiert hatte. Keine große Karriere vorher, keine Schlagzeilen.
Und trotzdem: Von 1986 bis 1997 war sie stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende bei BMW, hielt mit ihren Kindern fast die Hälfte der Anteile an dem Konzern und gründete die Johanna-Quandt-Stiftung.
„Ihr bleibendes Verdienst ist die Gestaltung und Begleitung des Generationenübergangs in der 132-jährigen Geschichte der Familie Quandt” – ja, so heißt es in einer offiziellen Mitteilung der Familienholding.
Auch nicht schlecht, oder? 🤔 – Also mega gut, sollte man da sagen!
Ihre Tochter, Susanne Klatten, macht das heute weiter – auf ihre eigene Art. Als Hauptanteilseignerin des Chemieunternehmens Altana hat sie es zu einem weltweit führenden Anbieter von Spezialchemikalien ausgebaut. Ihre Stiftung hat seit der Gründung mehr als 1000 Start-ups zum Erfolg verholfen – darunter Namen wie Flixbus. Und das Interessante: Unter dem Pseudonym „Susanne Kant”
arbeitete sie inkognito bei einer Werbeagentur, um sich das selbst zu beweisen. Ja, ohne ihren berühmten Namen und das Netzwerk, das der mit sich gebracht hätte.
Das Thema Geld ist kein Gender-Thema, weil…
Geschichte Numero Due – jetzt haben noch mal zwei Frauen, die super erfolgreich mit Geld wirtschaften… I mean… BMW?
Ob man die Marke jetzt mag oder nicht, dass sie erfolgreich ist, kann man wohl nicht wegreden, oder?
Du siehst also, das sind keine Ausnahmen, sondern wir sehen an Johanna Quandt, Susanne Klatten und Berta mit der Schneiderei doch eher das:
Wir haben hier dieselbe Energie, dieselbe Grundlage – nur in völlig unterschiedlichen Kontexten. Immer war da eine Frau, die auf einmal Verantwortung für Finanzen und Betrieb übernommen hat. Und immer hat sie es hingekriegt, und zwar in ihren eigenen persönlichen Möglichkeiten wunderbar.
Bei meiner Arbeit mit fin:marie höre ich sowas mega oft.
Die Oma, die eben den Textilladen oder die Eckkneipe im Kiez geschmissen hat.
Oder die Großtante Maria… 2 Jobs, bringt die Familie finanziell durch
Nachdem sich der Mann getrennt hat und in den 50ern in die USA ausgewandert ist, war sie auf einmal diejenige, die alles mit dem lieben Geld für sich und ihre zwei Kinder regeln musste.
Das hat mir Christina beim letzten Finanzcoaching erzählt, als ich sie zum Thema Money Mindset gefragt hab:
“Wie war das mit Geld in Deiner Familie? Gabs da bei Euch Frauen, die sich eigenständig um Geld gekümmert haben – also wo der Mann nicht hauptsächlich Entscheidungen getroffen hat?”
Christina meinte dann, dass ihre Mutter und Oma das eher dem Ehemann überlassen hätten…
… aber eine enge Verwandte, ihre Großtante Maria, hätte ihre eigene Familie damals mit zwei Jobs, tagsüber Sekretärin in einer Teppichbodenfabrik und abends zweimal pro Woche Putzen in einem Steuerbüro, über Wasser gehalten – alleine und ohne Unterstützung.
Wir kennen diese Geschichten alle, wenn wir nur mal kurz nachdenken. Aber dadurch, dass unser Fokus – kulturell, gesellschaftlich, medial – so krass auf „Mann und Geld” geprägt ist, nehmen wir sie nicht als das, was sie sind:
Also, auch Maria ist ein lebender Beweis dafür, dass Geld kein Gender-Thema ist und wir Frauen das mindestens genauso gut händeln können.
Und das ist halt auch ein bisschen Arbeit, sich da rauszudenken. Unbezahlte Arbeit – Stichwort Brainload (Du weißt bestimmt, was das ist, hast vielleicht nur kein Wort dafür).
P.S. – Ich hab hier noch mal einen kleinen Gedankengang zu dem “Geld-Sparen-Schild” von Bertas Wand…
Erinnerst Du Dich an das… naja, etwas weirde Schild…
„Das beste Glück für einen Mann ist eine Frau, die sparen kann.”
Die Formulierung ist aus heutiger Sicht, naja, schon ziemlich schlecht gealtert… keine Frage. 😀
Aber lass uns das mal reframen: Was da draufsteht, ist im Kern nichts anderes als: Frauen können verdammt gut mit Geld umgehen und zwar, umsichtig, langfristig und ohne das Bedürfnis damit vielleicht zu zocken. (Was damals natürlich eher der Karl-Heinz am Doppelkopftisch war… )
Ob jetzt besser oder schlechter … darum geht’s nicht in erster Linie. Diese Vergleiche, die in der Geldwelt sonst so üblich sind, haben in finanzieller Bildung meiner Meinung nach nix zu suchen.
Wir wollen ja voneinander lernen und ja… da auch gerne voneinander abgucken, oder? Also bitte sehr gerne spicken 🙂!
Aber trotzdem muss ich das loswerden – das bestätigen übrigens auch Studien:
Frauen, die eigenständig investieren, erzielen nachweislich langfristig mindestens genauso gute, oft –sorry…– sogar bessere Renditen als Männer.
Halt eher weniger impulsiv dafür ein bisschen mehr strategisch.
→ Witzig, dass gerade “Strategie” oft sowas von männlich konnotiert ist… ich sag mal nix.
Das Schild hatte also irgendwie recht – nur die Adressierung war komplett falsch. Denn ja ich mach ja fin:marie nicht, dass wir uns mit unserem Geld noch besser um einen Mann kümmern können… nee, nee das machen wir schon nur für uns Frauen selbst.. 😋
Und yes, wir sind hier nur der Trigger bei fin:marie – Du kannst das eben genauso gut wie diese mutigen Frauen, von denen ich Dir erzählt habe. Das sehe ich ja auch immer wieder in meiner Arbeit.
Wir Frauen haben mega viel Interesse am Thema Geld. Ich muss da gar nicht viel machen, um da groß Überzeugungsarbeit zu leisten. Nee, ich bin einfach nur da und zeig, Dir was ich in meiner Karriere als Finanzexpertin gelernt habe.
Ja, wir Frauen können Geld und Du auch 🙂
So, ich muss Dir sagen: Mich berühren diese Geschichten schon, das macht irgendwie etwas mit einem, oder? Und wie gesagt, ich sammel sie für Dich, damit Du halt siehst – einfach an den Fakten –, dass “Geld ist ein Männerthema” richtiger Quatsch ist.
Da wir heute aber schon 2026 haben und Du Dich nicht nur mit Geld beschäftigen darfst, wenn’s nicht anders geht, gibt’s jetzt hier mein Mantra:
Warte bitte, bitte nicht darauf, bis es dringend wird. Es ist nicht gut, wenn Du unter Druck stehst und finanzielle Entscheidungen treffen musst.
All diese Frauen – Berta, Johanna, Maria – haben eines gemeinsam: Sie haben irgendwann einfach mal losgelegt. In dem Moment – weil’s nicht anders ging.
Das ist vielleicht bei Dir jetzt nicht der Fall – also Du musst jetzt wahrscheinlich keine Schneiderei übernehmen oder einen Konzern retten, aber kannst halt schon ein bisschen freier in Deinen Entscheidungen fürs Leben werden, wenn Du Dein Geld mal regelst.
Wenn Du nicht weißt, wie und wo Du jetzt anfängst und Du denkst, was als Erstes: mit Budgetieren? In einen ETF investieren? Wenn ja, in welchen denn? I got you 🙂 – im Espresso-Coaching gibt’s kostenlose erste Schritte für Dich 🎉!
Das nimmst Du heute für Dein Geld-Thema mit 📝
✗ Female Entrepreneurship und finanzielle Kompetenz bei Frauen sind keine neuen Konzepte – die gab’s schon immer, nur unter anderen Vorzeichen.
✗ Von der Schneiderei in den 60ern bis zum BMW-Imperium heute: Frauen übernehmen Verantwortung und machen das wunderbar – das zeigt sich immer wieder.
✗ Es gibt keinen Grund, warum Du Dir Deine eigene Financial Health nicht selbst aufbauen kannst. Keinen einzigen.
✗ Frauen sind nachweislich gut mit Geld – umsichtig, langfristig, strategisch. Studien belegen das.
✗ Du brauchst keinen Emergency Case mehr. Mach Geld dringend. Wir Frauen dürfen das heute – auch einfach so 🙂
Du darfst “Thema Geld” bevor’s brennt 😀. Irgendwann ist vielleicht heute? → Espresso-Coaching – kostenlos, 30 Minuten, kein Verkaufsgespräch. Versprochen. Oder gleich: fin:marie Investment Academy. 🙂
Quelle:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/investments-frauen-100.html)